Bhutanesischer Pavillon

Die Truppe vom Bhutanesischen Pavillon, im Arm Dorje Thinlay und Ina mit dem kleinen Tenzing

Jack und Karma mit Tenzing im Arm,
und die beiden Manager vom Pavillon Thinley und sein Bruder

Peter Schmid, der Schweizer Architekt vom Bhutanesischen Pavillon und seine bhutanesische Frau Sonam, die die Bauleitung inne hatte. Ihnen beiden ist mit ihrem Einsatz die Präsentation von Bhutan auf der EXPO zu verdanken.
Peter, der Chef der Sicherheit, und Herr Steinert, der von der EXPO den Bhutan betreute und dann Thinley Wangchuk, Raling und Rinchen, der Painter der Mandalas.

Nicht im Bild, aber herzlichen Dank an Frau Rohfleisch, unsere Ansprechpartnerin bei der EXPO.


Indischer Pavillon

Die acht Hostessen, genau die gleiche Anzahl, die Krishna in seiner Jugend als Freundinnen hatte: Nitisha, Anjuli, Poonam, Pallavi, Trupti, Sonia, Prajakta und Neetu bei mir zu Hause.

Text aus ‘Der kleine Prinz’ von St. Exeupery

Freundschaft mit kleinen Prinzen

In diesem Augenblick erschien der Fuchs. ‘Guten Tag’, sagte der Fuchs.
‘Guten Tag’, antwortete höflich der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah.
‘Ich bin da’, sagte die Stimme, ‘unter dem Apfelbaum..’
‘Wer bist du?’ sagte der kleine Prinz.’Du bist sehr hübsch... ’
‘Ich bin ein Fuchs’, sagte der Fuchs.
‘Komm und spiel mit mir’, schlug ihm der kleine Prinz vor. ‘Ich bin so traurig ...‘
‘Ich kann nicht mit dir spielen’, sagte der Fuchs. ‘Ich bin noch nicht gezähmt’
»Ah, Verzeihung!« sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu: »Was bedeutet >zähmen<?«
»Du bist nicht von hier«, sagte der Fuchs, »was suchst du?«
»Ich suche die Menschen«, sagte der kleine Prinz. »Was bedeutet >zähmen<?«
»Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet, sich >vertraut machen..«
»Vertraut machen?«
»Gewiß«, sagte der Fuchs. »Noch bist du für mich nichts als ein kleiner junge, der hunderttausend kleinen jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt ... «

Sabine, vom LifeLineTrain, einem Hospital auf der Schiene,
die Gruppe von Sri Ravi Shankar mit ihrem Meditationsangebot im Indischen Pavillon, Aparna (links unten) und Harshad(mitte) mit dem “Aphrotica” aus der Aryuvedischen Apotheke und selbstverständlich der Geist, der die Gruppe aus dem Indischen Pavillon zusammenhielt: Nirupama (mit Stempel). Shefali und Harshad habe ich dann noch einmal in Hamburg besucht.

Die stillen Helfer und Besucher...

Zwei, die zu Besuch kamen: Dirk und Iris (mit EXPO-Schildern), und eine, die von Anfang an mir geholfen hat: Sylvia

Links: Madita von der Frauen-Uni, die mir die beiden Nepalesinnen vermittelt hat, Ute (mitte in Weis), die mit ihrem aktiven Einsatz die buddhistischen Projekte sehr unterstütze, und Marlook und Gautami mit ihrem freundlichen Geist, stets bereit, meine Gäste zu bewirten...Danke Euch allen und den weiteren Geistern, die ich hier leider nicht aufführen kann....


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