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Freundschaft mit kleinen Prinzen
In diesem Augenblick erschien der Fuchs. ‘Guten Tag’, sagte der Fuchs. ‘Guten Tag’, antwortete höflich der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah.
‘Ich bin da’, sagte die Stimme, ‘unter dem Apfelbaum..’ ‘Wer bist du?’ sagte der kleine Prinz.’Du bist sehr hübsch... ’ ‘Ich bin ein Fuchs’, sagte der Fuchs. ‘Komm und spiel mit mir’, schlug ihm der
kleine Prinz vor. ‘Ich bin so traurig ...‘ ‘Ich kann nicht mit dir spielen’, sagte der Fuchs. ‘Ich bin noch nicht gezähmt’ »Ah, Verzeihung!« sagte der kleine Prinz. Aber nach einiger Überlegung fügte er
hinzu: »Was bedeutet >zähmen<?« »Du bist nicht von hier«, sagte der Fuchs, »was suchst du?« »Ich suche die Menschen«, sagte der kleine Prinz. »Was bedeutet >zähmen<?« »Zähmen, das ist eine in
Vergessenheit geratene Sache«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet, sich >vertraut machen..« »Vertraut machen?« »Gewiß«, sagte der Fuchs. »Noch bist du für mich nichts als ein kleiner junge, der hunderttausend
kleinen jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du
wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt ... «
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